Audioproduktionen,
Schallplatten- und
Tonbandrestaurierungen,
Hörbuchproduktionen,
Rettung von Super 8
auf DVD und VHS auf
DVD. CD-Erstellung mit
Kindern als
persönliches
Geschenk.

Unser
Motto: "GUT - TON"
Internationale
Treffen -
Internationaler
Wettbewerb
60.
Internationaler
Wettbewerb der
besten Ton- und
Videoaufnahmen -
IWT 2011
Der
60. IWT findet vom
27.-31. Oktober 2011 in
Bern in der Schweiz statt.
http://www.soundhunters.com/2011/index.html
Kostenlose
PC-Programme (Freeware
für XP, Vista,
Win7)
Die hier
vorgestellten
Programme sollen
ohne finanziellen
Aufwand zu
schnellen
Lösungen
führen. Sie
stellen nicht etwa
unter den
Amateuren den
Standard
dar.
Amateure
orientieren sich
bzgl. der
Tonqualität
oftmals an den
Vorgaben des IRT
der ARD um
1980. In
einem kleinen
Übertragungswagen
des ZDF konnte ich
einen BEHRINGER
Ton-Mixer
(90,-Euro)
für den
Fernsehton sehen.
Der Techniker
dazu: "Das reicht
vollig aus".
Audio
Einfache
Kaufsoftware
für die
Audiobearbeitung
sind z.B. "Magix
Samplitude Music
Studio MX" mit
einem erstaunlichen
Leistungsumfang mit
Mehrkanalmischpult
und Recorder, EQ,
Effekten in jedem
Kanal, Mastering-
und
CD-Brenn-Einheit,
usw. (79,00 Euro), "Abelton
Live Intro D"
mit Recording, DJ,
VST- und AU-Effekte
bis 32-192 KHz
(99,00 Euro), "Steinberg
Wavelab Essential
6" mit
Editing,
Restoration,
Mastering, Podcast, CD/DVD, bis
96 KHz/32-Bit
(85,00 Euro), "Cubase
Essential 5"
(139,00 Euro).
Semiprofessionelle
Programme
sind z.B.: "Steinberg
Cubase 5",
"Steinberg NUENDO
5", "Cakewalk SONAR
8.5", "Magix
Samplitude 11".
Es gibt ein
gut gelungenes
Freeware-Tonstudio
zum Aufnehmen,
Bearbeiten und
Abspielen von
Audio-Dateien. Audacity
ist ein
Audio-Editor, der
mit den bekanntesten
Audio-Formaten
zurecht kommt (MP3,
OGG, WAV, MIDI,
AIFF). Sie
können
Musikstücke
mixen, Klangeffekte
hinzufügen oder
die
Abpielgeschwindigkeit
zu ändern. Die
neuere Version 1.2
bearbeitet auch
24-Bit- und
32-Bit-Dateien. Auch
ein Tongenerator
für Sinus,
Reckteck,
Sägezahn und
weisses Rauschen ist
enthalten.
Als
Freeware-Alternative
zu Audacity kann Kristal-Audio-Engine
1.0.1
eingesetzt werden.
16 Spuren, 44,1 -
192 KHz-sample-rate
und 3 Band-EQs
gehören zur
Ausstattung.
PODCAST heisst das neue Zauberwort
für
Amateur-Rundfunk-Produzenten.
Es gibt
POD-CAST-Sets mit
Mikrofon und
Kleinmixer im
Musiker-Handel und
Kauf-Software von
Data-Becker, bhv und
Steinberg (10-100
Euro).
Aber man
kann auch mit der
DJ-PC-Software Zulu
arbeiten und
Ton-Dateien in zwei
Player laden. Die
Play-Listen
können
exportiert, d.h.
abgespeichert
werden. Die Freeware
kann verschiedene
Audio-Formate
importieren, muss
diese jedoch erst
voher
wandeln.
Audio-Codecs
Durch die
Einführung von
HDTV-Fernsehen,
HD-Camcordern und
Apple-iTunes hat der
AAC-Audio-Codec
Bedeutung erlangt.
Gegenüber MP3
und OGG ergeben sich
bei niedrigen und
bei hohen Bit-Raten
deutliche
Verbesserungen der
Tonqualität.
Gegenüber einem
mp3-Ton ist das doch
ein angenehmer
Fortschritt.
Wer
verlustarme
Audioqualität
aufzeichnen will,
der sollte sich mit
dem FLAC-Codec
befassen. Im
Gegensatz zu
etablierten
Verfahren wie
OGG-Vorbis oder
MP3 ist FLAC ein
verlustfreier
Codec. Das
bedeutet, die
Dateigröße
von Files im
FLAC-Format ist
zwar wesentlich
geringer als die
unkomprimierter
WAV-Dateien, die
Datei klingt aber
absolut genau so.
Es werden
keinerlei
psychoakustische
Verfahren
eingesetzt,
sondern lediglich
Mathematik. Der
Download
beinhaltet eine
einfache
Benutzeroberfläche
für die
wichtigsten
Aufgaben, also
Wave <->
FLAC
kodieren/dekodieren,
Tag-Informationen
schreiben, Replay
Gain Analyse und
Cuesheets
erstellen. Hinzu
kommen ein Plugin
zur Wiedergabe mit
Winamp2
(foobar2000
benötigt kein
Plugin), sowie ein
Nero-Plugin, um
FLAC direkt als
Audio-CD zu
brennen.
Natürlich ist
auch der
CLI-Encoder
flac.exe
enthalten, der
sich in CD-Ripper
wie CDex oder EAC
einbinden
lässt.
Beim
Ogg-Vorbis-Format
handelt es sich um
eine
leistungsfähige
Alternative zum
MP3-Format, die
bei gleicher
Dateigröße
hörbar besser
klingt. Passende
Abspielsoftware
gibt es kostenlos
für alle
verbreiteten
Betriebssysteme
wie Windows,
Mac-OS-X und Linux
(Zitat:
Deutschlandfunk).
Es gibt auch einen
Windows OGG-Direct-Show-
und
DirectX-Filter.
Enthalten sind
Encoder und
Decoder zur
Umwandlung und zur
Wiedergabe von
OGG-Dateien im
Windows-Media-Player
oder anderen
Anwendungen
genutzt werden.
Beim
Austausch von
Audiodateien
über Internet
oder Mail
empfiehlt es sich,
keine exotischen
Codecs zu
verwenden, denn
der Empfänger
sollte die Datei
ja auch ohne
Umstände auf
seinem PC
wiedergeben
können. Gute
Dienste leistet
dabei der weit
verbreitete Microsoft-Media-Audio-Codec
9 (WMA).
Dieser kann damit
auch
nachinstalliert
werden.
Zum wandeln
von Audio-Dateien in
andere Codecs, z.B.
aac, mp4, ogg, mp3,
wma, usw., ist der Free-Audio-Converter
(XP/Vista/Win7) gut
geeignet (Freeware).
Video
Video-Bearbeitungsprogramme
beanspruchen
die
Recourcen
eines
PC
erheblich.
Sie
sollten
deshalb
eine
Kaufsoftware
wählen
und
darauf
achten,
ob diese auch
für Windows 7
und ggf. für
64-Bit-Prozessoren
geeignet ist. Das
Ergebnis wird ua.
von der
Qualität der
Codecs
beeinflusst.
Aktuelle
Kaufsoftware
installiert
die geeigneten
Video- und
Audio-Codecs, wie
DV, HDV, AVCHD, MPEG-2,
MPEG-4, QuickTime,
WMV (HD), H.264,
wav, aac, mp3,
deshalb gleich
mit.
Empfehlung
für eine
Kaufsoftware:
Wer
später mit
dem hervorragenden
1000,00 Euro
teuren "Adobe
Premiere"
arbeiten will, der
kann sich für
den Einstieg das
sehr gute "Adobe
Premiere
Elements 9"
für 80,00
Euro zulegen. Die
Bedienoberflächen
sind ähnlich.
Für
normale
Ansprüche
bietet das
preiswerte "SONY
Vegas Movie
Studio HD
Platinum 11"
für 62,95
Euro erstaunlich
gute Ergebnisse.
Es
unterstützt
auch
Multicore-Prozessoren
und Windows 7 (nur
x86).
"Magix-VIDEO
DELUXE MX": Magix
liefert eine
seriöse
Bildqualität
und es legt Wert
auf sehr gute
Tonbearbeitung. Es
bietet starke
Filter zur
Sound-Optimierung,
mit denen Sie vor
allem den O-Ton
verbessern
können.
Funktionen zum
Herausfiltern von
Kamera-Störgeräuschen
oder zum
Verbessern der
Klangqualität
sind schnell
zugänglich.
Magix VIDEO DELUXE
MX enthält
auch HD-Codecs,
eine
MultiCam-Funktion,
den Export
auf DVD und
Blu-Ray, wie
Desktop- und
Internetformate
und eine bessere
Unterstützung
neuer 32-Bit
und 64-Bit-Prozessoren
und bessere
Nutzung des
physischen
DDR-Speichers auf
64-Bit-Systemen
für Vista und
Windows 7. Magix
VIDEO DELUXE MX
kostet 69,99 Euro.
Video-Converter
Der Freemake-Video-Converter
wandelt in viele
gebäuchliche
Formate, z.B. nach
AVI, MKV,
Apple-iPhone,
Android, YouTube
und er kann DVDs
und Blu-Rays
erstellen.
Video-Codecs
Zu dem
neuen Codec
H.264/x264
(MPEG4/AVC):
H.264 ist
ein Standard zur
Videokompression,
der im Ansatz mit
MPEG vergleichbar
ist. Er wurde
zunächst von
der ITU (Study
Group 16,
Videocoding
Experts Group)
unter dem Namen
H.26L entwickelt.
Im Jahre 2001
schloss sich die
ITU-Gruppe mit
MPEG-Visual
zusammen, da MPEG
durch subjektive
Tests
herausgefunden
hatte, dass H.26L
im Vergleich zu
H.263 (MPEG-4/ASP)
etwa doppelt so
effizient
komprimierte. Im
JVT (Joint Video
Team) wurde der
Standard gemeinsam
zu Ende
entwickelt. Dabei
wurden speziell
Erweiterungen
für TV- und
HD-Anwendungen mit
hoher bis extrem
hoher
Qualität
ergänzt. Im
Jahr 2003 wurde
der Standard
endgültig
verabschiedet. Die
ITU-Bezeichnung
lautet dabei
H.264. Bei
ISO-MPEG
läuft der
Standard unter der
Bezeichnung
MPEG-4/AVC
(Advanced Video
Coding) und ist
der zehnte Teil
des
MPEG-4-Standards
(MPEG-4/Part 10).
MPEG-4/AVC
unterscheidet sich
deutlich von
MPEG-4/ASP und
seinen Derivaten
DivX und XviD.
H.264 erreicht
typischerweise
eine etwa dreimal
so hohe
Codiereffizienz
wie H.262 (MPEG-2)
und ist auch
für hoch
aufgelöste
Bilddaten (z. B.
HDTV) ausgelegt.
Das heißt,
vergleichbare
Qualität ist
und bei einem
Drittel der
MPEG-2-Datenmenge
zu erreichen.
Allerdings ist der
Rechenaufwand auch
um den Faktor 2
bis 3 höher.
Für
die Wiedergabe von
Videodateien ist
es ausreichend den
x264-Codec
zu installieren.
Dieser wird vom
Microsoft-Mediaplayer
erkannt und
verwendet.
Wer
für die
Aufnahme und
Wiedergabe gut
gerüstet sein
will, dem empfehle
ich die k-lite_Version
x86 (XP/Vista).
Ffdshow ist in dem
k-lite-Codec-Pack
enthalten und die
Codecs vertragen
sich miteinander.
Unnötige
Decoder und
Encoder lassen
sich damit
jederzeit ein- und
ausschalten.
Schalten Sie alles
ab, was Sie nicht
unbedingt
brauchen. Ffdshow
läuft auch
unter MAGIX Video
de Luxe 2008/2009
und der Version
15.
Ausserdem
kann für
Magix der Divx-Plus-Codec
verwendet werden.
Beide finden sich
nach der
Installation bei
den
AVI-Video-Codecs.
Wer mit
einem Windows
x64-System
arbeitet kann
neben dem k-lite-
x86-Codec-Pack die
k-lite-Version
x64
installieren.
Innerhalb
von Internetseiten
eingebettete
Videos sind oft im
Adobe-Flashformat.
Hier die 64-Bit-Version
des
Flash-Players
des
MS-Internet-Explorers-64.
Wenn
Video-Dateien
für
Mobile-Geräte
gewandelt werden
sollten, wie ...
iPod Classic,
iPhone, iPod
Touch, iPod Nano,
iPad, Apple TV,
HTC, Nexus, Nokia,
BlackBerry,
iRiver, Creative
Zen, Zune, Archos,
Archos 7, xBox,
PS3, PSP, so kann
dafür z.B.
der "Hamster Free
Converter"
verwendet werden.
Diese Freeware
maile ich Ihnen
gerne. Die
Qualität
verschiedener
Converter ist sehr
unterschiedlich.
Man kann das bei
YouTube gut
beobachten.
Hinweise:
Wenn sich eine
AVI-Video-Datei
nicht mit einem
AAC-Ton-Codec
erstellen
lässt, so
liegt dies daran,
dass dies
grundsätzlich
in diesem
Container nicht
geht.
In MAGIX Video de
Luxe 2008/2009
fehlt beim Export
in einen
AVI-Container ein
MP3pro-Codec.
Dieser kann mit
dem Thomson-MP3-Player
installiert
werden.
WARNUNGEN:
Für
XP/Vista: Ich rate
davon ab, alle
möglichen
Codec-Packs aus
dem Internet auf
dem PC zu
installieren, denn
diese könnten
sich gegenseitig
behindern und die
Videosoftware zum
Absturz bringen
oder die Aufgabe
wird nicht mehr
fehlerfrei
ausgeführt.
Installieren Sie
innerhalb der
Codec-Packs nur
die Codecs die Sie
unbedingt brauchen
und nichts etwa
auf den Verdacht,
Sie könnten
es evtl. mal ...
Windows 7
sorgt dafür,
daß seine
eigenen Codecs
vorrangig
verwendet werden.
Das schränkt
die Verwendung von
Codec-Paketen, wie
k-lite und ffdshow
u.U. ein. Hier ein
Codec-Paket
speziel
für
Windows 7.
Wahrscheinlich
handelt es sich
jedoch primär
um Encoder
für die
Wiedergabe von
Dateien. 'Mit dem
Freemake-Videoconverter
gibts mit 'Win7
keine Probleme.
Vermutlich bringt
er seine Codecs
selbst mit..
Video-Player
Ein guter
Videoplayer ist
der von Studenten
der
Universität
Paris entwickelte
VLC-Media-Player
(XP/Vista/Win7).
Es gibt auch eine
Version für
den MAC. Der
VLC-Player bringt
auch alle neueren
Codecs schon
selbst mit und
spielt auch DVDs.
Ausserdem kann er
Videos von einer
in die andere Norm
wandeln. Sie
sollten jedoch
nicht vergessen
ein
Zielverzeichnis
und eine
Dateibezeichnung
anzugeben. Der
VLC-Media-Player
ist
Freeware.^
Video-Telefonie
und
Video-Konferenz
Wer mit
entfernten
Familienangehörigen
oder Freunden per
Videotelefonie in
Kontakt bleiben
will, dem kann die
Freeware
Galaxee BRAVIS (XP +
Vista) empfohlen
werden. Das geht
mit der Freeware
auf bis zu 4
Rechnern.
Dafür muss
dafür ein
kleines Programm
(5.585 KB)
installiert
werden, Mikrofon
und Web-Cam werden
angeschlossen,
installiert, eine
SIP-Adresse wird
angefordert und
schon kann es
losgehen.
Damit
kann auch OPA
teilnehmen und
hören und
sehen, was die
Enkel berichten
oder man kann es
für
Vorstandssitzungen
von
überegionalen
Vereinen
verwenden.
Schliesslich kann
man dabei auch
Dateien
(Digital-Fotos
oder kleine
Videos)
übertragen
und
Gegenstände
vor der Web-Cam
zeigen.
Es gibt
für unter 20
Euro auch eine
Pro-Version
für
Videokonferenzen
mit bis zu 10
Teilnehmern und
auch eine
Gamer-Version. Ausprobiert
habe ich es noch
nicht.
Video-Chats
in Gruppen lassen
sich kostenlos
auch mit Skype
einrichten.
Allerdings ist
hier die
Videodarstellung
erheblich kleiner.
Eine
Alternative ist Video-DVD-Maker (XP,
Vista, Win7).
Dieses kleine
Freeware-Programm
kann Videos von
einer
DV-Camera, einer
Web-Cam, einer
Capturekarte, und
Video-Dateien
(MPG, AVI, MOV,
WMV, usw.)
speichern und
brennen und es
erstellt dabei
auch ein
DVD-Menü.
Neuere Notebooks
haben eine WebCam
und ein Mikrofon
bereits eingebaut.
Sonstiges
Brennen
von Daten-CD,
-DVDs und
BluRay, Kopieren
von Discs
Wer auf
einfache Weise
eine DVD
erstellen oder
kopieren will
kann dafür
NERO-Lite
(XP/Vista/Win7)
verwenden.
Das Kopieren
funktioniert
nicht mit
kopiergeschützen
DVDs.
CD-
und
DVD-Beschriftung
mit der
Lightscribe-Technologie
Bewährt
hat sich hat
sich die
Software Surething
LE.
Wichtig dabei
ist, man kann
seine eigenen
Entwürfe
abspeichern und
auch
DVD-Etiketten
und Einleger
drucken. Die Lightscribe
Host-Software
muss ebenfalls
installiert
sein.
PDF-Drucker
Dokumente
einer
Textverarbeitung
lassen sich mit
dem PDF-Creator (XP/Vista/Win7)
über eine
Auswahl im
Druck-Menü
für die
Seite als
PDF-Datei
erstellen und
dann für
Jedermann lesbar
per Mail
versenden oder
ins Internet
stellen.
Foto-Bearbeitung
Sehr
schnell und mit
den wichtigen
Grundfunktionen,
zur Bearbeitung
von Fotos
für den
Versand per Mail
gut geeignet,
finde ich Irfan-View
(XP/Vista). Man
kann leicht auch
Ausschnitte von
Fotos
abspeichern
(Mauszeiger
links oben
ansetzen und
nach rechts
unten ziehen und
den Ausschnitt
in die
Zwischenablage
kopieren und
einfügen),
sowie die
Grösse
ändern und
die Farben
verändern,
auch SW-Bilder
herstellen.
ZIP,
RAR, uam.
Manche
Dateien, d.h.
Programme oder
z.B. Videodateien
sind gepackt. Man
braucht einen
Entpacker. 7zip
(XP/Vista/Win7)
ist
dafür gut
geeignet. Das
7zip-eigene Format
7zip soll
höhere
Kompres-
sionsraten
aufweisen..
HTML-Editor
- FTP-Manager
Wie
eine
Textbearbeitung
arbeitet der
Editor Sea-Monkey
(XP/Vista/Win7). Man
öffnet eine
Internetseite,
geht in den
Bearbeitungsmodus,
kann seine
Änderungen
vornehmen und
sie speichern,
ohne
Programmierkenntnisse
zu besitzen.
Für den
Trasfer vom und
zum Server
empfehle ich das
FTP-Programm File-Zilla
(XP, Vista,
Win7).
Windows-Systemstabilität
- UnInstaller
Wenn
man eine grosse
Zahl von
Freeware-Programmen,
wie sie den
PC-Zeitschriften
auf CD-ROM oder
DVD-ROM
beiliegen,
installiert und
sie über
Windows
deinstalliert,
so verbleiben
oft Teile der
installierten
Dateien im
System und
vermüllen
das System mit
Befehlen, ohne
dass diesen noch
eine Aufgabe
zukommt. Dadurch
wird Windows
langsamer und
instabil.
Schliesslich ist
man frustriert
gewungen seine
Daten zu
sichern, die
Festplatte zu
formatieren und
Windows neu zu
installieren.
Der Ashampoo-UnInstaller
(XP/Vista/Win7)
schafft hier
Abhilfe. Er
registriert alle
bei der
Installation
eines Programmes
eingebrachten
Dateien in einer
Datei und er
löscht die
registrierten
Dateien auch
restlos wieder,
wenn man das
Programm mit dem
UnInstaller
deinstalliert
(50,- Euro).
Für XP und
Vista gibt es
eine Freeware Ashampoo
2.82.
Windows-Upgrade
-
Browser-Wechsel
Wer von
Windows XP oder
Vista auf
Windows 7
umsteigen will,
der möchte
evtl. seine
Einstellungen,
Browser-Favoriten,
usw. mitnehmen.
Microsoft
empfiehlt
dafür die
Programme
"Windows-7-Upgrade-Advisor"
und "Windows
EasyTransfer".
Easy-Transfer
funktioniert
jedoch nicht
beim Wechsel von
32-bit auf
64-bit und beim
Upgrade von XP
auf Windows 7
ist eine
Neuinstallation
von Windows 7
erforderlich.
Die
Browser-Favoriten
können mit
der Freeware Transmute
sehr einfach auf
neue Systeme und
andere Browser
übertragen
werden.
Vergessen Sie
auch nicht, den
persönlichen
Ordner
"User"/"Benutzer"
auf eine andere
Festplatte zu
kopieren. Am
besten ist es
man notiert sich
Passwörter
lfd. auch auf
Papier. Tausende
Mails aus
früher
installierten
Betriebssystemen
lassen sich mit
Mail-Store-Home
archivieren und
sehr schnell
durchsuchen.
Windows 7
liefert kein
Outlook-LE mehr
mit.
Installieren Sie
dafür ein
anderes
Freeware-POP3-Programm,
wie Mozilla
Thunderbird.
Diese drei
Porgramme laufen
auch unter
Windows 7.
Für die
Festplattenverwaltung
kann Partition
Wizard Home
5.2
(32- und 64-Bit,
XP, Vista,
Windows 7)
verwendet
werden. Es kann
Partitionen neu
anlegen,
kopieren, ohne
Datenverlust die
Größe
vorhandener
Partitionen
ändern,
formatieren und
Daten
wiederherstellen.
Duplizieren Sie
damit Ihren
Datenbestand
vorher und von
Zeit zu Zeit.